Zweirad Vogel
Social Media · Januar bis August 2026

Das Jahr in Zahlen
und was daraus folgt

Diese Strecke zeigt, wie sich der Kanal in den ersten acht Monaten des Jahres entwickelt hat — und wo bei Google und LinkedIn noch etwas liegt, das bisher nicht genutzt wird.

193.342erreichte Personen auf Instagram
+440neue Follower
4.823Interaktionen
736,81 €Werbebudget in sieben Monaten

Der Maßstab für alles Folgende: Für Instagram und Facebook wurden rund 105 € im Monat eingesetzt. Allein im August flossen 8.861,67 € in Google Ads und idealo — etwa das Hundertfache.

Der zentrale Vergleich

Die Zahlen seit
Januar 2026

Meta vergleicht jeden Zeitraum mit dem gleich langen davor. Beim Berichtszeitraum Januar bis Juli 2026 ist das Juni bis Dezember 2025.

Neue Follower+478,9 %
Interaktionen+244,3 %
Profilaufrufe+223,2 %
Link-Klicks+26,5 %
Erreichte Personen+25,7 %
Was auf Sichtbarkeit folgt Sichtbarkeit selbst Skala 0 bis 500 %

Das ist die eigentliche Aussage. Die Reichweite ist um gut ein Viertel gewachsen. Was auf diese Reichweite folgt, hat sich vervielfacht: fünfeinhalb Mal so viele neue Follower, dreieinhalb Mal so viele Interaktionen.

Aus derselben Sichtbarkeit entsteht heute deutlich mehr — mehr Reaktionen, mehr Profilbesuche, mehr Menschen, die dem Kanal folgen. Die Reichweite arbeitet also wirksamer als zuvor.

Daraus folgt für die Beurteilung des Kanals: Eine hohe Aufrufzahl allein sagt wenig aus. Entscheidend ist, was danach passiert — ob jemand reagiert, das Profil öffnet, folgt oder in den Laden kommt.

Zwei Zahlen, die den Maßstab setzen

Der Followerzuwachs im Verhältnis zum Bestand. 440 neue Follower bei heute 1.393 heißt: Knapp jeder dritte heutige Follower ist in diesen sieben Monaten dazugekommen.

Die Reichweite im Verhältnis zur Followerzahl. Der Kanal hat rund 1.400 Follower und erreichte 193.342 Menschen — rund 140 erreichte Personen je Follower. Die Inhalte werden also weit über den eigenen Kreis hinaus ausgespielt.

Wie sich das Jahr entwickelt hat

Zwei Kurven, die
gegenläufig verlaufen

Die Aufrufzahlen lagen zu Jahresbeginn außergewöhnlich hoch. Grund waren Anzeigen aus dem Vorjahr, die im Januar noch liefen und dann beendet wurden. Seit Februar bewegen sich die Aufrufe auf einem gleichmäßigeren Niveau.

Die Reaktionswerte verlaufen umgekehrt: Interaktionen, Profilaufrufe und neue Follower nehmen über das Jahr zu und erreichen zwischen Mai und August ihre höchsten Werte.

Jahresbeginnab März
Aufrufesehr hochgleichmäßiges Niveau
Interaktionenniedrigsteigend
Neue Followergeringer Zuwachssteigend, Höchstwerte im Sommer

Von zwei vorhandenen Werbekonten war eines über mehrere Monate technisch gesperrt. Seit etwa Mitte Mai läuft die Ausspielung über das zweite Konto wieder planmäßig; Link-Klicks und Profilaufrufe steigen ab diesem Zeitpunkt an.

Was funktioniert

Die stärksten Inhalte

InhaltFormatAufrufe
Lastenrad – „Guten Tag“Reel16.125
Fahrrad der WocheReel9.310
Fahrrad der Woche (Folge)Reel6.460
woom zu Gast bei Zweirad VogelBeitrag5.888
25 Jahre Andreas Goschütz im TeamBeitrag5.601
Instagram, 01.01.–31.07.2026
  1. In allen fünf sind Menschen im BildBeratungssituation, Team-Jubiläum, Markenbesuch. Kein einziger reiner Produktbeitrag ist darunter.
  2. Die Serie „Fahrrad der Woche“ ist zweimal vertretenWiederkehrende Formate bauen verlässlich Reichweite auf, weil Menschen sie wiedererkennen.
  3. Zwei von fünf greifen ein Ereignis im Betrieb aufWas im Laden tatsächlich passiert, funktioniert besser als allgemeine Inhalte.

Drei der fünf sind Videos, zwei sind Bildbeiträge. Reichweite entsteht also über beide Formate.

Wer erreicht wird

Die Altersstruktur passt
zum Sortiment

AlterAnteil
35–4430,6 %
45–5424,1 %
25–3417,9 %
55–6417,5 %
65+6,9 %
18–242,5 %
Instagram-Follower, Stand 28.07.2026

48,5 % der Follower sind 45 Jahre oder älter. E-Bikes sind eine Anschaffung im vierstelligen Bereich und werden überwiegend in dieser Altersgruppe gekauft.

Ein Kanal mit sehr junger Followerschaft hätte oft mehr Reaktionen, aber weniger Kaufkraft für das Kernsortiment.

Die Geschlechterverteilung liegt bei 55 % zu 45 % und ist damit nahezu ausgeglichen — die Inhalte sprechen Familien, Alltagsradelnde und Sportinteressierte gleichermaßen an. 94,6 % kommen aus Deutschland.

Aktivste Zeiten: sonntags, dienstags und mittwochs zwischen 21 und 23 Uhr. Das ist der beste Zeitpunkt für neue Beiträge.

Organisch und beworben

Was die Werbung
gekostet und gebracht hat

PlattformAnzeigenBudgeterreichte Kontakte
Instagram16365,79 €52.610
Facebook6286,18 €38.956
Website-Anzeigen284,84 €16.925
Gesamt24736,81 €108.491
01.01.–31.07.2026 · tausend Menschen zu erreichen kostete im Schnitt 6,79 €

Von den 4.525 Profilaufrufen gehen 1.704 auf Anzeigen zurück. Die übrigen rund 62 % sind ohne Werbegeld entstanden, allein durch die Inhalte. Würde man die Anzeigen abschalten, bliebe rund zwei Drittel dieser Wirkung erhalten.

Was die Anzeigen im Einzelnen erbracht haben
  • 1.704 Profilaufrufe auf Instagram
  • 463 Aufrufe der Shop-Seite rad123.de
  • 403 Aufrufe der Facebook-Seite
  • 363 Reaktionen auf Beiträge
  • 127 Link-Klicks

Jede Anzeige lief drei bis zehn Tage mit einem Budget zwischen rund 10 und 100 Euro.

14.08. bis 10.09.2026

Der August war der
stärkste Monat

InstagramFacebook
Erreichte Personen36.130 +290,5 %29.218 +217,3 %
Interaktionen694 +6,1 %329 +36,5 %
Neue Follower5519
Vergleich jeweils mit den vier Wochen davor

Die fünf Inhalte mit den meisten Aufrufen der letzten 90 Tage stammen alle aus dem August — vier davon liegen über 10.000 Aufrufen: 26.08. mit 13.300, 14.08. mit 12.300, 19.08. mit 11.400, 28.08. mit 10.000 und 24.08. mit 8.400.

Ein Detail, auf das sich künftig achten lohnt: In diesem Zeitraum liefen acht Anzeigen mit zusammen 401,56 €. Die günstigste kostete 0,17 € je Profilaufruf, die teuerste 0,40 € — bei fast gleichem Budget. Das ist mehr als doppelt so wirtschaftlich.

Der zweite Kanal

Facebook

131.423erreichte Personen
2.127Interaktionen
3.437Link-Klicks
+75neue Follower (+70,5 %)

Wie sich Facebook zu Instagram verhält: 131.423 erreichte Personen gegenüber 193.342 — Facebook trägt rund 40 % der Gesamtreichweite bei. Bei den Interaktionen ist der Abstand größer: 2.127 gegenüber 4.823. Auf Facebook wird also mehr gesehen als reagiert.

Die Seite erreicht eine eigene, überwiegend ältere Followerschaft. Sie lohnt sich als Zweitkanal, weil dieselben Inhalte dort zusätzliche Menschen erreichen, ohne dass neue produziert werden müssen.

Google · Teil 1

916 Bewertungen,
die nicht genutzt werden

Das Google-Unternehmensprofil ist der Eintrag, der rechts erscheint, wenn jemand „Zweirad Vogel“ sucht. Er kostet nichts — und ist die meistgesehene Seite des Unternehmens.

HändlerSterneBewertungenHauptkategorieAbholungAntwortet
Zweirad Vogel4,7916Fahrradwerkstattneinnein
Zweirad-Center Rück, Bottrop4,8463Fahrradgeschäftjaauf jede
Lucky Bike Duisburg4,2693Fahrradgeschäftjaja
Der-Fahrradladen Nellessen4,4179Fahrradwerkstatt
Erhoben am 17.09.2026

Zweirad Vogel hat die meisten Bewertungen der Region — ein Drittel mehr als der nächstgrößere Wettbewerber, fünfmal so viele wie der Händler am Ort. Und ist zugleich der einzige in dieser Tabelle, der weder Service-Merkmale hinterlegt noch auf Bewertungen antwortet.

Vier Maßnahmen, die nichts kosten

  1. Hauptkategorie auf „Fahrradgeschäft“ ändernFahrradwerkstatt als zweite Kategorie behalten. Die Hauptkategorie entscheidet mit, bei welchen Suchen das Profil erscheint — alle größeren Wettbewerber stehen als Fahrradgeschäft drin.
  2. Service-Optionen setzenEinkaufen im Geschäft, Abholung, Lieferung. Diese Merkmale sind in der Trefferliste sichtbar und dienen als Filter.
  3. Bewertungen beantwortenIn einem festen Zeitfenster pro Woche, auch die kritischen. Beide Wettbewerber, die als Fahrradgeschäft eingetragen sind, tun das bereits.
  4. Beiträge einstellenFlohmarkttermine, Aktionen, Öffnungszeiten an Feiertagen.

Voraussetzung ist ein Verwaltungszugang zum Profil. Der besteht derzeit nicht.

Google · Teil 3

31.000 € stehen auf
der letzten Bestellseite

340Menschen mit abgebrochenem Warenkorb im August
75.000 €Warenwert davon
88standen auf der letzten Bestellseite
31.000 €Warenwert dieser 88

Warenkorbabbrüche sind normal — im deutschen Handel brechen rund 72 % ab. Ungewöhnlich sind die 88, die bereits auf der letzten Seite standen. Wer so weit kommt, will kaufen. Dort scheitert es an etwas Konkretem, nicht am Interesse.

  1. Ein veraltetes ZahlungssystemDer Shop wickelt Kreditkarte, Lastschrift und Rechnung über „PayPal Plus“ ab. PayPal hat den Rechnungskauf darin bereits 2022 eingestellt. Wird weiterhin Rechnungskauf angeboten, wählen Kundinnen eine Zahlart, die am Ende nicht funktioniert.
  2. 39,90 € Versand je RadSichtbar erst spät im Bestellvorgang. Versandkosten, die erst am Ende auftauchen, sind der häufigste Abbruchgrund im Onlinehandel.
  3. Abholung im Geschäft wird nicht beworbenDabei ist das die naheliegendste Lösung: kein Versand, Rad fertig montiert — und die Kundin steht im Laden vor 3.500 weiteren Rädern.

31.000 € entsprechen dem Dreieinhalbfachen des gesamten Monatswerbebudgets. Würde man nur jeden fünften dieser Abbrüche zurückholen, wären das rund 6.200 € Umsatz im Monat.

Meta, Google und idealo

Was die Kanäle kosten
und was sie liefern

Drei Kanäle, drei sehr unterschiedliche Größenordnungen. Der Vergleich zeigt Verhältnisse, keine exakte Gegenüberstellung — die Zeiträume unterscheiden sich, und jeder Kanal misst etwas anderes.

Werbebudget je Monat

idealo5.517 €
Google Ads3.344 €
Meta105 €
Instagram und Facebook Suchmaschine und Preisvergleich Google und idealo: August 2026 · Meta: Durchschnitt Januar bis Juli

Auf Meta entfällt rund ein Prozent des Werbebudgets. Google Ads bekommt das Zweiunddreißigfache, idealo das Zweiundfünfzigfache.

Was ein Ergebnis jeweils kostet

KanalGemessenes ErgebnisKosten je Ergebnis
MetaProfilaufruf auf Instagram0,14 – 0,40 €
Meta1.000 erreichte Kontakte6,79 €
Google AdsKlick auf die Website0,39 €
Google AdsBesuch im Geschäft5,81 €
idealokein Ergebniswert bekannt
Meta: 01.01.–31.07.2026 · Google: August 2026 · Klickpreis aus dem Suchbegriffe-Bericht

Was jeder Kanal leistet

  1. Google Ads fängt vorhandene Kaufabsicht abWer „pegasus solero“ eingibt, sucht bereits ein bestimmtes Rad. Die Anzeige führt ihn zum Angebot — und in 576 messbaren Fällen im August in den Laden.
  2. idealo bedient den PreisvergleichWer dort klickt, vergleicht Preise. Beratung, Werkstatt und 916 Bewertungen zählen in diesem Moment nicht. Ladenbesuche liefert der Kanal nicht.
  3. Meta erreicht Menschen, die gerade nicht suchenEin Reel erscheint, ohne dass jemand nach einem Rad gesucht hat. 83,8 % der Aufrufe entfallen auf Menschen, die dem Kanal nicht folgen. Das schafft Bekanntheit vor der Kaufabsicht — und führt Menschen ins Profil und in den Shop.

Die Kanäle konkurrieren nicht, sie greifen ineinander. Google und idealo fangen ab, wer schon sucht. Meta sorgt dafür, dass Zweirad Vogel überhaupt im Kopf ist, wenn jemand später sucht. Ein Teil der 576 Ladenbesuche und der Markensuchen nach „Zweirad Vogel“ dürfte darauf zurückgehen — belegen lässt sich das mit den vorliegenden Daten aber nicht.

Die entscheidende Lücke: Für keinen der drei Kanäle liegen Umsatz und Bestellungen vor. Ohne diese Zahl lässt sich nicht berechnen, was ein eingesetzter Euro zurückbringt — bei keinem Kanal. Das ist die wichtigste Frage für den Termin, und sie betrifft vor allem die 8.862 €, die monatlich in Google und idealo fließen.

Was ein vollständiger Vergleich bräuchte
  • Umsatz und Bestellungen je Kanal, mindestens für einen vollen Monat
  • Ein hinterlegter Wert für einen Ladenbesuch — sonst kann Google nicht darauf optimieren
  • Gleiche Zeiträume für alle Kanäle
  • Das Agenturhonorar zusätzlich zum Mediabudget

Liegen diese Angaben vor, lässt sich für jeden Kanal ausrechnen, wie viel Umsatz je Euro Werbeausgabe zurückkommt — und erst dann sinnvoll über die Verteilung entscheiden.

Firmenkunden

LinkedIn als Weg
zum Dienstrad-Leasing

Über Dienstrad-Leasing entscheiden nicht Radfahrende, sondern Geschäftsführungen und Personalabteilungen. Genau diese Menschen sind auf LinkedIn erreichbar — und die Voraussetzungen dafür sind bereits vorhanden.

Für Firmenkunden zählen nicht große Followerzahlen, sondern die richtigen Kontakte. Zwanzig Arbeitgeber aus der Region sind mehr wert als zehntausend Follower. Ein einziger Betrieb mit 200 Beschäftigten kann über Jahre eine zweistellige Zahl von Rädern bedeuten — plus Werkstattbindung.

243Kontakte im Profil von Joachim Vogel — über Jahrzehnte am Ort gewachsen
1Klick auf „Leasing“ im gesamten Google-Bericht mit 4.499 Klicks
31Follower der Unternehmensseite — für diesen Weg nicht die entscheidende Größe

Der Plan in drei Stufen

  1. Grundlagen herrichten · rund 30 MinutenProfile vervollständigen, Angaben der Unternehmensseite aktualisieren, Mitarbeitende bitten, Zweirad Vogel als Arbeitgeber einzutragen. Bei 29 Mitarbeitenden ist das der größte kostenlose Hebel.
  2. Leasing sichtbar machenKurzvorstellung im Profil, Leasing in der Seitenbeschreibung, etwa ein Beitrag im Monat aus Anlässen, die ohnehin entstehen: neue Kooperationen, Übergaben an Belegschaften, Erklärstücke.
  3. Firmenkunden ansprechenArbeitgeber der Region auflisten, vorhandene Kontakte prüfen, persönlich ansprechen. LinkedIn liefert die Recherche — das Gespräch läuft persönlich.

Der Erfolgsmaßstab ist nicht Reichweite, sondern die Zahl neuer Firmenkunden. Ein realistisches erstes Ziel: drei bis fünf Gespräche mit regionalen Arbeitgebern in den nächsten sechs Monaten.

Was als Nächstes ansteht

Nach Aufwand sortiert

#MaßnahmeAufwandKosten
1Prüfen, ob der Rechnungskauf im Shop funktioniertgeringkeine
2Verwaltungszugang zum Google-Profil klärengeringkeine
3Hauptkategorie, Service-Optionen, Bewertungen beantwortengeringkeine
4Umsatz und Bestellungen je Kanal anforderngeringkeine
5LinkedIn-Profile vervollständigen30 Minkeine
6Kampagne für lokale Suchen und den eigenen Namenmittelaus Budget
7Lagerbestände an Google übermittelnmittelaus Budget
8idealo-Angebot auf ertragreiche Artikel beschränkenmittelsenkt Kosten
Die Punkte 1 bis 5 kosten nichts und lassen sich kurzfristig erledigen

Schwerpunkte für Social Media

SchwerpunktWarum
Serien wie „Fahrrad der Woche“ weiterführenwiederkehrende Formate bauen verlässlich Reichweite auf
Team- und Werkstatt-Einblicke fortsetzenin allen stärksten Inhalten sind Menschen zu sehen
Beratungsthemen rund ums E-Bike erzählenspricht die größte Altersgruppe der Follower direkt an
Kosten je Ergebnis bei Anzeigen vergleichender Unterschied zwischen 0,17 € und 0,40 € ist erheblich
Facebook mit denselben Inhalten mitführenerreicht zusätzliche Menschen ohne zusätzliche Produktion
Für das Gespräch

Zehn Fragen

  1. Wie viel Umsatz und wie viele Bestellungen kamen im August aus Google Ads, wie viele aus idealo?
  2. Ist in Google hinterlegt, was ein Ladenbesuch dem Unternehmen wert ist?
  3. Wie ist die Kampagne aufgebaut, und wie eng sind die Suchbegriffe gefasst?
  4. Warum gibt es keine Kampagne für lokale Suchen und keine Anzeigen auf den eigenen Namen?
  5. Werden die Lagerbestände an Google übermittelt? Wenn nein, was fehlt dafür?
  6. Funktioniert der Rechnungskauf im Shop noch, oder läuft er über das abgeschaltete PayPal Plus?
  7. Was kostet die Betreuung zusätzlich zum Werbebudget?
  8. Sind die 39,90 € Versand verhandelbar, etwa ab einem Bestellwert oder bei Abholung?
  9. Wer pflegt das Google-Unternehmensprofil, und kann dafür ein Zugang eingerichtet werden?
  10. Wird Dienstrad-Leasing als Vertriebsthema verfolgt — und wer übernimmt die Ansprache?

Noch zu klären

Datengrundlage: Meta Business Suite für 01.01.–31.07.2026 im Vergleich zu 01.06.–31.12.2025 sowie für 14.08.–10.09.2026 · Instagram-Auswertung, Stand 28.07.2026 für die Zielgruppe und 17.09.2026 für die stärksten Inhalte · Mail Rhiem vom 15.09.2026 für Google- und idealo-Budget · Google-Ads-Suchbegriffe-Bericht, Zeitraum unbekannt · Google-Unternehmensprofile von Zweirad Vogel und Wettbewerbern, abgerufen 17.09.2026 · LinkedIn-Profile und Unternehmensseite, eingesehen 17.09.2026.

Für den Kalendermonat August liegen keine eigenen Monatswerte vor. Die Gesamtzahlen umfassen Januar bis Juli; der Zeitraum 14.08.–10.09.2026 ist gesondert ausgewiesen.